Frühjahrsmüdigkeit

Schlapp im Frühjahr: Frühjahrsmüdigkeit
Jeder kennt es: Kaum zieht sich der Winter zurück, werden wir auf einmal unfassbar müde. Ist die Frühjahrsmüdigkeit logisch? Die Erklärung liegt in den innerlichen Prozessen, die unser Körper zwischen den dunkeln und den hellen Monaten, also in der Übergangsphase, durchmacht.

Frühjahrsmüdikeit – typische Symptome
Die Tage werden doch länger, und mit dem Sonnenlicht tanken wir Energie für Körper und Geist auf. Und dennoch tauchen Symptome auf wie:
- Abgeschlagenheit
- Antriebslosigkeit
- Wetterfühligkeit
- Schwindel
- Kreislaufprobleme
- Gereiztheit
Energieraubende Prozesse
Eine der Ursachen für die Frühjahrsmüdigkeit ist die Serotoninproduktion. Je mehr und je länger wir natürlichem Licht ausgesetzt sind, desto mehr Serotonin stellt unser Körper her. Die Lichtreize gelangen in den Hypothalamus (eine Hormondrüse im Gehirn), und da wird der Befehl zur Serotoninproduktion in die Gänge gesetzt. Und ja, Serotonin ist ein Glückshormon, aber zunächst ist die erhöhte Produktion eine kraftzerrende Aktion für unseren Körper.
Unser Körper reagiert auf die vermehrten Sonneneinstrahlungen im Frühjahr, indem er seinen Hormonhaushalt und seinen Kreislauf anpasst.
Außerdem regelt unser Körper in den Frühjahrsmonaten seinen Hormonspiegel nach und setzt Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron frei. Auch die Produktion von Endorphinen wird angekurbelt. Diese Veränderungen stellen eine schwere Belastung für unseren Körper dar, der darauf mit dem typischen Gefühl der Frühjahrsmüdigkeit, reagiert.
Die Symptome für Frühjahrsmüdigkeit sind, wie der Name schon sagt, vor allem Müdigkeit aber auch Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Gereiztheit.
Wann hat die Frühjahrsmüdigkeit Hauptsaison?
Die Frühjahrsmüdigkeit tritt normalerweise im Zeitraum von Januar bis April auf. Der Höhepunkt dieser Frühjahrsmüdigkeit liegt besonders in den Monaten März und April. Bis sich unser Körper an diese Umstellungen und Anpassungen gewöhnt hat dauert es ca. zwei bis vier Wochen.
Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?
Gegen die Müdigkeit im Frühjahr hilft an erster Stelle Sonne tanken. Optimal sind 20 Minuten täglich. Auch Sport treiben ist empfehlenswert. Am besten kombiniert man beides, in dem man sich mindestens 20 Minuten an der frischen Luft bewegt. Durch diese körperliche Bewegung im Freien wird unser Kreislauf angeregt und man wirkt Kreislaufproblemen entgegen. Im Übrigen regen Wechselduschen zusätzlich den Kreislauf an. Das Sonnenlicht wiederum trägt dazu bei, dass unser Körper mehr Vitamin D produziert, was sich positiv auf die Produktion des Glückshormons Serotonin auswirkt.

Die richtige Ernährung für das Frühjahr
Neben Vitamin D ist auch der natürliche Botenstoff L-Carnitin wichtig, um sich fitter zu fühlen. L-Carnitin führt zu einer verbesserten Energiebilanz und wirkt sich positiv auf den Kohlenhydratstoffwechsel aus. Und das sind alles Prozesse, die wir in Form von einem subjektiven Fitness-Empfinden spüren. Müdigkeit kann dadurch reduziert werden.
Auch ein Wassermangel kann ohne Zweifel zu Müdigkeit führen. 1,5 bis 2 Liter Wasser sollten wir daher täglich trinken. Bei der Ernährung gegen Frühjahrsmüdigkeit sollten wir vor allem auf viel frisches Gemüse und Obst achten. Den Konsum von Milchprodukten, Zucker und Fleisch sollten wir im Frühjahr einschränken.
Stattdessen können wir auf pflanzliche Eiweiße und hochwertige Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen, Hülsenfrüchte, Samen, Nüssen, Avocados und Fisch zurückgreifen.

acetyl L-carnitin
L-Carnitin führt zu einer verbesserten Energiebilanz und wirkt sich positiv auf den Kohlenhydratstoffwechsel aus.
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Die gesamte Produktpalette von Yesbalance obliegt ständigen strengen Prüfungen. Die Produktion verzichtet auf Zusatzstoffe und Erhitzung. Es werden auch keine erlaubten Hilfsstoffe, die die Produktion erleichtern, eingesetzt. Diese Hilfsstoffe müssen nicht erklärt werden.
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Ebenfalls ein Problem bei der Abfüllung kann durch Schmiermittel entstehen, zum Beipiel Talkum. Diese werden zur Herstellung von Kapseln verwendet und können Asbest enthalten. Yesbalance verzichtet auch hier auf diese Schadstoffträger.
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